Gaspard Magarinos

 

Geboren und groß geworden bin ich zwar in Frankreich, viele sagen aber von mir, ich sei der „schwäbischste Franzose“, den sie kennen, was wohl daran liegt, dass ich in eine echte schwäbische Familie eingeheiratet habe und dass ich mich hier im „Ländle“ (im südlichen Baden-Württemberg) seit schon fast 20 Jahren wie ein Fisch im Wasser fühle. Interessanterweise habe ich vor über 15 Jahren das Höhlenforschen erst auf der Schwäbischen Alb entdeckt, um später dann die Wunderwelten der südfranzösischen heimatlichen Höhlen kennenzulernen.

 

Getrieben von wachsender Faszination reiste ich in Sachen Höhlenforschung dann wiederholt nach USA, Mexiko, Rumänien, Slowenien, Italien, Österreich und insbesondere natürlich in die zahlreichen Karstgebiete Frankreichs. Die Fotografie, die erst nur ein Mittel war, meinen Freunden und Bekannten die unglaublichen Schönheiten der Unterwelt vertraut zu machen, wurde zum Mittelpunkt meiner Aktivitäten in Höhlen, als ich mit meinem Höhlenkameraden Andreas Schober anfing, gemeinsam zu fotografieren.

 

Zur 3D-Fotografie wurden wir vor ca. 4 Jahren gemeinsam von einem befreundeten französischen Höhlenfotografen ermutigt, der bereits Erfahrung in dieser komplexen Domäne gesammelt hatte.

 

www.hoehlenfoto.de